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<title>Barbara von Cilli</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Barbara von Cilli</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Barbara von Cilli</b> (<a href="Ungarische_Sprache" title="Ungarische Sprache">ungarisch</a> <i>Cillei Borbála</i>, <a href="Slowenische_Sprache" title="Slowenische Sprache">slowenisch</a> <i>Barbara Celjska</i>, <a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">tschechisch</a> <i>Barbora Cellská</i>; * um <a href="1390" title="1390">1390</a>; † <a href="11._Juli" title="11. Juli">11. Juli</a> <a href="1451" title="1451">1451</a> in <a href="M%C4%9Bln%C3%ADk" title="Mělník">Mělník</a>) aus dem Adelsgeschlecht der <a href="Grafen_von_Cilli" title="Grafen von Cilli">Cillier</a> war die zweite Frau des Kaisers <a href="Sigismund_(HRR)" title="Sigismund (HRR)">Sigismund</a>. Sie griff aktiv in die Politik ein, war mehrfach in Abwesenheit ihres Mannes <a href="Statthalter" title="Statthalter">Statthalterin</a> in <a href="K%C3%B6nigreich_Ungarn" title="Königreich Ungarn">Ungarn</a> und wurde zur römisch-deutschen, ungarischen und böhmischen Königin gekrönt. Sie hatte auch einen Ruf als <a href="Astrologie" title="Astrologie">Astrologin</a> und <a href="Alchemie" title="Alchemie">Alchemistin</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Sie war die Tochter des Grafen <a href="Hermann_II._(Cilli)" title="Hermann II. (Cilli)">Hermann II.</a> von Cilli und von Anna <a href="Grafschaft_Schaunberg" title="Grafschaft Schaunberg">von Schaunberg</a>. Hermann II. hatte erfolgreich die Freilassung und Wiedereinsetzung des vorübergehend als ungarischer König abgesetzten Sigismund betrieben, woraufhin sich Sigismund nach seiner offiziellen Wiedereinsetzung im Jahre 1401 für die Unterstützung Hermanns bedankte, indem er um die Hand dessen jüngster Tochter Barbara anhielt.<sup id="cite_ref-fössel2006_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-fössel2006-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Verlobung mit dem mehr als zwanzig Jahre älteren König Sigismund wurde bereits 1401 ausgehandelt; die Heirat erfolgte erst im Dezember 1405.<sup id="cite_ref-fössel2006_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-fössel2006-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1409 gebar sie ihre erste Tochter <a href="Elisabeth_von_Luxemburg_(1409%E2%80%931442)" title="Elisabeth von Luxemburg (1409–1442)">Elisabeth</a> (tschechisch Alžběta), die später <a href="Albrecht_II._(HRR)" title="Albrecht II. (HRR)">Albrecht von Habsburg</a> heiratete.
</p><p>Barbara hielt sich anfangs häufig in <a href="Ungarn" title="Ungarn">Ungarn</a> auf, wo sie große Ländereien besaß, mehrfach in Abwesenheit ihres Mannes, der in politischen Geschäften unterwegs war, Statthalterin war und 1408 zur ungarischen Königin gekrönt wurde. Am 8. November 1414 wurde sie zusammen mit Sigismund zur römisch-deutschen Königin gekrönt und war damit die letzte römisch-deutsche Königin, die in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> gekrönt wurde.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf Zeitgenossen machte sie Eindruck durch ihre Lebhaftigkeit und Schönheit, als sie ihren Ehemann auf das 1414 bis 1418 tagende <a href="Konzil_von_Konstanz" title="Konzil von Konstanz">Konzil von Konstanz</a> begleitete, wo sie sich knapp ein Jahr aufhielt, bevor sie im Dezember 1415 wieder nach Ungarn zurückkehrte und dort bis zur Rückkehr ihres Mannes im Jahre 1419 die alleinige politische Verantwortung trug. Einer angeblichen gegenseitigen Entfremdung des Paares (mit jeweiligen Seitensprüngen beider Ehepartner) über die verschiedene Chronisten berichten, steht der große politische Einfluss entgegen, den sie auf ihren Mann ausübte. Bei der Krönung ihres Mannes zum König von Böhmen 1420, die unter dem Zeichen der schon begonnenen <a href="Hussitenkriege" title="Hussitenkriege">Hussitenkriege</a> stand, war sie nicht zugegen und wurde selbst erst 1437 zur Königin von Böhmen gekrönt, als es schon um die Nachfolge des bald darauf verstorbenen Königs Sigismund ging. Sie führte in seinem Namen auch ausgedehnte Finanzgeschäfte mit den Reichsfürsten durch.
</p><p>Im Streit um die Nachfolge von Sigismund stellte sie sich gegen ihren habsburgischen Schwiegersohn Albrecht, der vielen Böhmen als einer der Hauptgegner in den Hussitenkriegen verhasst war, und favorisierte stattdessen den polnischen König <a href="W%C5%82adys%C5%82aw_III._(Polen_und_Ungarn)" title="Władysław III. (Polen und Ungarn)">Władysław III.</a> Sie wurde vorübergehend von Albrecht in Bratislava inhaftiert, doch gelang ihr 1438 die Flucht nach Polen. Als Reaktion darauf wurde sie von Albrecht geächtet, und er zog auch ihre ausgedehnten Güter in Ungarn ein. Der polnische König drang mit einem Heer in Böhmen ein, musste aber am Ende seine Machtansprüche auf Böhmen aufgeben. Erst zwei Jahre nach dem frühen Tod von Albrecht kehrte Barbara 1441 aus Polen zurück. Sie lebte fortan auf ihrem Witwensitz in Mělník, wo sie am 11. Juli 1451 an der <a href="Pest" title="Pest">Pest</a> starb; beigesetzt wurde sie in der königlichen Gruft im <a href="Prag" title="Prag">Prager</a> <a href="Veitsdom" title="Veitsdom">Veitsdom</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ruf_als_Alchemistin_und_Okkultistin">Ruf als Alchemistin und Okkultistin</h2></div>
<p>Sie widmete sich den <a href="Okkult" class="mw-redirect" title="Okkult">okkulten</a> Wissenschaften und beschäftigte sich mit Alchemie, was etlichen Zeitgenossen missfiel. Das ging so weit, dass später Legenden aufkamen, sie wäre als Vampir während des Konstanzer Konzils in Konstanz umgegangen und noch heute soll sie im Balkan als Blutsaugerin gefürchtet sein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zeichen ihres schlechten Nachrufs als „deutsche <a href="Valeria_Messalina" title="Valeria Messalina">Messalina</a>“, der von den dynastisch konkurrierenden Habsburgern gefördert wurde, ist auch die Weltchronik von <a href="Hartmann_Schedel" title="Hartmann Schedel">Hartmann Schedel</a> 1493. Schedel nennt sie, seiner von <a href="Pius_II." title="Pius II.">Enea Silvio Piccolomini</a> verfassten Textvorlage folgend,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein „schentlich boßhaftig weib“ und schreibt: „Sie fiel in ein solche absynnige plinthait das sie die heilligen iunckfrawen die von cristo wegen den todt gelidden hetten offenlich thörin und nerrin hieß Und saget das nach disem leben kein anders leben wer. und das leib und sele miteinander stürbe.“
</p><p>Über ihre chemischen Experimente soll der böhmische Alchemist <a href="Johann_von_Laatz" title="Johann von Laatz">Johann von Laatz</a> (Joannes de Lasnioro) in einem heute verlorenen Manuskript um 1440 berichtet haben, über das der Arzt Benedikt Nikolaus Petraeus im Vorwort seiner Ausgabe der <i>Chymischen Schriften</i> von <a href="Basilius_Valentinus" title="Basilius Valentinus">Basilius Valentinus</a> berichtet.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Danach habe Laatz ihre alchemistischen Kenntnisse geprüft. Sie habe „mit weiblicher Feinheit“ geantwortet und vor seinen Augen mit einem Pulver aus Quecksilber, Arsen und von ihr verheimlichten Zutaten Kupfer weiß gefärbt und so vorgeblich in Silber umgewandelt. Laatz fand aber, dass der Strich zwar wie bei Silber war, das Metall aber nicht die Hammerprobe bestand. Sie führte ihm auch noch viele ähnliche „Kunststücke“ vor, unter anderem machte sie mit „Eisensafran“, „Kupferkalk“ und anderen Pulvern „Gold“, das aber beim Schmelzen wieder seine Farbe verlor. Laatz schrieb, sie habe damit viele Kaufleute getäuscht. Als er ihr Betrug vorwarf, drohte sie ihn einzusperren, er wäre aber „mit Gottes Hilfe“ noch einmal davongekommen.
</p><p>Auch andere Fürsten ihrer Zeit befassten sich mit Alchemie, insbesondere <a href="Johann_(Brandenburg-Kulmbach)" title="Johann (Brandenburg-Kulmbach)">Johann von Brandenburg-Kulmbach</a>, den sie politisch mit ihrem Mann förderte, wie sie überhaupt gute Beziehungen zum Haus Brandenburg hatte und diese zugunsten ihres Mannes nutzte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie">Galerie</h2></div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Barbara von Cilli auf dem Konzil von Konstanz (Vergrößerung)</div>
</li>
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<div class="gallerytext">Barbara von Cilli zu Pferd, Konrad Kyeser</div>
</li>
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<div class="gallerytext">Barbara von Cilli, Ulrich von Richenthal</div>
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<div class="gallerytext">Ihr Siegel</div>
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<div class="gallerytext">Barbara von Cilli</div>
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<div class="gallerytext">Ihr Wappen vom <a href="Burg_Tren%C4%8D%C3%ADn" title="Burg Trenčín">Schloss Trencin</a></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Am 26. September 2014 gab die Post in <a href="Slowenien" title="Slowenien">Slowenien</a> einen Briefmarkenblock heraus anlässlich des 600. Jahrestages der Krönung von Barbara von Cilli zur <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">römisch-deutschen</a> Königin.
</p><p>Am 17. November 2014 wurde aus dem gleichen Anlass von der <a href="Banka_Slovenije" title="Banka Slovenije">Banka Slovenije</a> eine 2-Euro-Gedenkmünze ausgegeben.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jette Anders: <i>33 Alchemistinnen. Die verborgene Seite einer alten Wissenschaft.</i> Vergangenheitsverlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86408-204-7.</li>
<li><a href="Heinz_Dopsch" title="Heinz Dopsch">Heinz Dopsch</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=511"><i>Barbara von Cilli</i></a>. In: Mathias Bernath, Felix von Schroeder (Hrsg.), Gerda Bartl (Red.): <i>Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas</i>. Band 1. Oldenbourg, München 1974, ISBN 3-486-47871-0, S. 134.</li>
<li>Daniela Dvoráková: <i>Barbara von Cilli: Die schwarze Königin (1392–1451)</i> (<i>Spectrum Slovakia</i>, Bd. 11). Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-631-67326-3.</li>
<li><a href="Amalie_F%C3%B6%C3%9Fel" title="Amalie Fößel">Amalie Fößel</a>: <i>Die Korrespondenz der Königin Barbara im ungarischen Staatsarchiv zu Budapest</i>. In: <a href="Karel_Hruza" title="Karel Hruza">Karel Hruza</a>, Alexandra Kaar (Hrsg.): <i>Kaiser Sigismund (1368–1437). Zur Herrschaftspraxis eines europäischen Monarchen</i> (= <i>Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters.</i> Bd. 31). Böhlau Verlag, Wien (u. a.) 2012, ISBN 978-3-205-78755-6, S. 245–254 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.boehlau-verlag.com/download/162877/978-3-205-78755-6_OpenAccess.pdf">Digitalisat</a>).</li>
<li>Amalie Fößel: <i>Barbara von Cilli. Ihre frühen Jahre als Gemahlin Sigismunds und ungarische Königin</i>. In: Michel Pauly, François Reinert (Hrsg.): <i>Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa</i> (<i>Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.–10. Juni 2005</i>). von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3625-3, S. 95–112.</li>
<li>Thomas Krzenck: <i>Barbara von Cilli – eine „deutsche Messalina“?</i> In: <i><a href="Mitteilungen_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde" title="Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde">Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde</a></i> 131, Salzburg 1991, S. 45–67 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_131_0045-0067.pdf">zobodat.at</a> [PDF]).</li>
<li><a href="Heinz_Quirin" title="Heinz Quirin">Heinz Quirin</a>: <cite style="font-style:italic">Barbara von Cilly</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>581</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd119334224.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Barbara+von+Cilli&rft.atitle=Barbara+von+Cilly&rft.au=Heinz+Quirin&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1953&rft.genre=book&rft.isbn=3428001826&rft.pages=581&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=1" style="display:none"> </span></li>
<li>Sandi Sitar: <i>Sto slovenskih znanstvenikov, zdravnikov in tehnikov</i> (Hundert slowenische Wissenschaftler, Ärzte und Techniker). Ljubljana 1987, Beitrag 8. Barbara Celjska – Cesarica z retortami – astrologinja in alkimistka (ok. 1387–1451) (Barbara von Cilli – Kaiserin mit Retorten – Astrologin und Alchimistin (um 1387–1451)).</li>
<li><a href="Franz_Krones_von_Marchland" title="Franz Krones von Marchland">Franz von Krones</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Barbara_von_Cilly" class="extiw external" title="s:ADB:Barbara von Cilly">Barbara v. Cilli</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 2, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 48 f.</li>
<li>Elisabeth Blüml: <i>Barbara von Cilli.</i> In: <i>Handlungsspielräume von Königinnen im spätmittelalterlichen Zentraleuropa.</i> Wien 2016, S. 51–61 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1323201/get">PDF</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Barbara_of_Celje?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Barbara von Cilly</a></span></b> – Sammlung von Bildern und Videos</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichte.fm/podcast/zs145/"><i>GAG145: Barbara von Cilli oder Wie eine 100 mal wiederholte Lüge zur Wahrheit wird.</i></a> In: <i>geschichte.fm.</i> Geschichten aus der Geschichte<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 21. Dezember 2022</span> (Podcast).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABarbara+von+Cilli&rft.title=GAG145%3A+Barbara+von+Cilli+oder+Wie+eine+100+mal+wiederholte+L%C3%BCge+zur+Wahrheit+wird&rft.description=GAG145%3A+Barbara+von+Cilli+oder+Wie+eine+100+mal+wiederholte+L%C3%BCge+zur+Wahrheit+wird&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.geschichte.fm%2Fpodcast%2Fzs145%2F&rft.publisher=Geschichten+aus+der+Geschichte"> </span></li>
<li>Ingrid Roitner: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://biografia.sabiado.at/barbara-von-cilli/"><i>Barbara von Cilli - Frau Sigismunds von Luxemburg (1368-1437)</i></a> bei: <i><a href="BiografiA" title="BiografiA">biografiA</a></i>, biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-fössel2006-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-fössel2006_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-fössel2006_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Amalie Fößel: <i>Barbara von Cilli. Ihre frühen Jahre als Gemahlin Sigismunds und ungarische Königin</i>. In: Michel Pauly, François Reinert (Hrsg.): <i>Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa</i> (<i>Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.–10. Juni 2005</i>). von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3625-3, S. 95–112.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Claudia Zey: <cite style="font-style:italic">Imperatrix, si venerit Romam ... Zu den Krönungen von Kaiserinnen im Mittelalter</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>60</span>, 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Barbara+von+Cilli&rft.atitle=Imperatrix%2C+si+venerit+Romam+...+Zu+den+Kr%C3%B6nungen+von+Kaiserinnen+im+Mittelalter&rft.au=Claudia+Zey&rft.btitle=Deutsches+Archiv+f%C3%BCr+Erforschung+des+Mittelalters&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.pages=39&rft.volume=60" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Büttner, Egon Schwär: <i>Barbara von Cilli - Kaiserin, Femme Fatale und Vampir.</i> In: Ulrich Büttner, Egon Schwär: <i>Konstanzer Konzilgeschichte(N).</i> Verlag Stadler, Konstanz 2014, ISBN 978-3-7977-0580-8, S. 63–68.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernd Posselt: <i>Konzeption und Kompilation der Schedelschen Weltchronik.</i> Wiesbaden 2015, S. 507.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="John_Ferguson_(Chemiker)" title="John Ferguson (Chemiker)">John Ferguson</a>: <i>Bibliotheca Chemica.</i> Glasgow 1906, Band 2, S. 10 f.; <a href="Karl_Christoph_Schmieder" title="Karl Christoph Schmieder">Karl Christoph Schmieder</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10726897?page=5"><i>Geschichte der Alchemie.</i></a> Halle 1832, S. 223f. Zum Beispiel die Ausgabe der <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10726816?page=13">Chymischen Schriften</a> von <a href="Basilius_Valentinus" title="Basilius Valentinus">Basilius Valentinus</a>, Hamburg 1717.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131230015339/http://api.ning.com/files/qQwm8B4MpQjwBFxVO6C8mfaVOxnkjc37hAtPEoE9xKPWo8Jvr*Kd*OdkTKA4m2jvjdZu4Pkf6o5eYuARLDJdzTXfquyRDepL/1.jpg"><i>Münzbild 2-Euro-Gedenkmünze Slowenien 2014: 600. Jahrestag der Krönung von Barbara Celjska.</i></a> In: <i>api.ning.com.</i> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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